Unter chronischen Schnarchern gelten Nasenpflaster als wahrer Geheimtipp. Sie unterstützen durch ihre Wirkungsweise das freie Atmen durch die Nase, sind eine vergleichsweise günstige Möglichkeit, den Schlaf zu fördern und reduzieren laute Schnarchgeräusche in der Nacht. Nasenpflaster gegen Schnarchen haben sich zudem im sportlichen Bereich bewährt. Die Einsatzmöglichkeiten sind individuell und vielversprechend.

Was ist ein Nasenpflaster überhaupt?

Im Allgemeinen werden Nasenpflaster gegen Schnarchen auch als Nasenstrips bezeichnet. Sie setzen sich aus zwei elastischen Kunststoffstreifen zusammen und werden auf die Nase aufgeklebt. Formbedingt ziehen sie die Nasenflügel sanft auseinander, wodurch sie das Atmen deutlich erleichtern. Aufgrund der Weitung der Nasengänge, kann die Luft während des Atmens und Schlafens besser eindringen und intensive Schnarchgeräusche bleiben aus. Prinzipiell bieten sich Nasenpflaster gegen Schnarchen für alle an, die unter Nasenbeschwerden leiden und aufgrund derer zum Schnarchen neigen. Ein operativer Eingriff lässt sich so unter Umständen vermeiden.

Nasenpflaster gegen Schnarchen – bringt das was?

Der medizinische und gesundheitliche Nutzen von Nasenpflastern ist eindeutig belegt. Demnach kann der Einsatz die Luftzufuhr um bis zu 31 Prozent verbessern. Ausgehend von einer klinischen Studie, bei der die Zufriedenheit der Anwender abgefragt wurde, berichten 90 Prozent der Probanden von einer spürbar verbesserten Schlafqualität unter dem Einsatz von Nasenpflastern. Ferner konnten bereits Vorzüge unter Sportlern festgestellt werden. Ein Großteil der Anwender berichtet über eine verbesserte Leistungsfähigkeit. Demnach sind Nasenpflaster gegen Schnarchen nicht nur im Schlaf, sondern ebenso im Ausdauertraining sinnvoll, nicht jedoch im Wettkampf.

Generell ist die Wirkung jedoch von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Nasenpflaster gegen Schnarchen helfen in der Regel nur, wenn eine zu schwache Nasenatmung vorliegt. Sie ähneln somit einem Sanaclip, dessen zusätzlicher Einsatz bei besonders starken Schnarchern empfohlen ist. Hier kann sich bei korrekter Anwendung eine rasche Wirkung einstellen. Die Anwendung selbst ist sehr einfach, wobei sich die Pflaster kaum bemerkbar machen und sich auch im Schlaf nicht als hinderlich erweisen.

Nasenpflaster auch bei Allergien und Co.

Betrachtet man Nasenpflaster aus rein gesundheitlicher Sicht, erweisen sie sich auch im Falle von Allergien, allergischen Reaktionen und angeschwollenen Nasenschleimhäuten als äußerst praktisch und zielführend. Dabei können die Pflaster auch in der Schwangerschaft oder bei einer Erkältung mit Schnupfen Anwendung finden.

Nasenpflaster helfen gegen Schnarchen

Das Prinzip der Nasenpflaster ist einfach: Sie weiten die Nasenlöcher und verbessern die Luftzufuhr. Schnarchen wird verhindert. Es gleicht somit dem Prinzip eines Sanaclips.

Wenn auch Sie unter Schnarchen leiden, bestellen Sie jetzt Sanaclip oder Nasenpflaster gegen Schnarchen und freuen Sie sich auf eine verbesserte Schlafqualität.

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