In deutschen Schlafzimmern ist das Schnarchen ein verbreitetes Phänomen. In der Regel wird das Schnarchen vom Partner als sehr störend empfunden und kann zu einer Belastungsprobe für die Beziehung führen. Für den Schnarchenden selbst kann die Atmungsstörung zu einer Belastung für den gesamten Organismus werden. Hier finden Sie einige negative Folgen von Schnarchen und wie sie das Schnarchen stoppen können.

Schnarchen führt zu Schlafmangel

Lautes, unregelmäßiges Schnarchen ist oftmals mit deutlichen Atempausen verbunden. Daraus entstehen Weckreaktionen, die die Schlafqualität der Betroffenen stark mindert. Sie können nicht mehr ungestört durchschlafen und die erholsamen Traum- und Tiefschlafphasen stellen sich nicht ein. Die Schnarchenden werden oftmals von Tagesmüdigkeit geplagt. Zudem kann es zu Konzentrationsstörungen kommen, die sich in Vergesslichkeit und Zerstreutheit zeigen.

Vorsicht: Schlafapnoe

Bei diesem Krankheitsbild, das oft mich Schnarchen verwechselt wird, kommt es zu einem vollständigen oder teilweisen Verschluss in den oberen Atemwegen. Dabei reduziert sich der Atemfluss um mehr als 80 Prozent. Die Atemstillstände können 30 Mal oder mehr pro Stunde auftreten und jeweils für bis zu 90 Sekunden oder in Einzelfällen sogar länger anhalten. Dieses Krankheitsbild kann sehr gefährlich sein. Falls Sie vermuten, unter Schlafapnoe zu leiden, suchen Sie in jedem Fall einen Arzt auf.

Erhöhtes Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt

Die Atemaussetzer als negative Folgen von Schnarchen führen zu Sauerstoffmangel. Der Kohlendioxidgehalt im Blut steigt, die Pulsfrequenz sinkt. In direkter Folge wird im Atemzentrum des Gehirns ein Alarm ausgelöst und es kommt zu einer körpereigenen Weckreaktion. Das Gehirn sendet dem Körper den Befehl zum verstärkten Einatmen. Gleichzeitig versucht das Herz den Sauerstoffmangel durch eine höhere Schlagfrequenz auszugleichen. In der Lunge selbst kommt es durch den Sauerstoffmangel zu Veränderungen an den feinsten Gefäßen. Auch diese Gefäßveränderungen führen dazu, dass das Herz mehr pumpen muss. Untersuchungen haben ergeben, dass die Hälfte der von Betroffenen unter Herzrhythmusstörungen und erhöhtem Blutdruck leidet. Damit erhöht sich auch das Risiko für einen Herzinfarkt um ca. 30 Prozent. Weitere negative Folgen von Schnarchen ist die Gefahr, einen Schlaganfall zu erleiden. Sie ist bei Schnarchern siebenmal höher als bei Menschen ohne nächtliche Atemstillstände.

Falls Sie schnarchen, sollten Sie Ihrer Gesundheit zuliebe etwas dagegen tun. Nicht jeder Schnarchende hat Atemstillstände und muss negative Folgen von Schnarchen befürchten. Die Gründe für Schnarchen sind sehr vielschichtig und zumeist harmlos. Abhilfe können verschiedene Hilfsmittel schaffen, die das Schnarchen stoppen. Als in über 90% der Anwendungen wirksam gegen Schnarchen hat sich der Sanaclip erwiesen.

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