Schnarchen – jeder kennt es. In unserer Kindheit haben wir vielleicht das sägende Geräusch aus dem elterlichen Schlafzimmer nur am Rande wahrgenommen. Aber spätestens mit dem Erwachsenenleben, in dem der Erholungscharakter der Nachtruhe für uns zunehmend wichtig wird, wird das Schnarchen zum Problem. Vielleicht sind Sie sogar selbst betroffen – als Schnarcher, oder als jemand der unter dem Schnarchen des Partners leidet?

Wieso schnarchen wir?

Schnarchen ist in erster Linie dem schon erwähnten Erholungscharakter des Schlafs zu verdanken. Im Schlaf, insbesondere im Tiefschlaf, entspannen wir unsere Muskeln. Unsere Rachenöffnung verkleinert sich durch die Muskelentspannung, gegebenenfalls schiebt sich auch unsere Zunge zurück und blockiert die Öffnung teilweise. Wer schnarcht, saugt die Luft entsprechend stark an und presst sie durch den verengten Durchgang. Welcher anatomische Bestandteil genau dieses Geräusch erzeugt, ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich und kann nur durch entsprechende Spezialuntersuchungen festgestellt werden. Faktoren, die das Schnarchen beim Menschen zusätzlich begünstigen, sind Übergewicht oder Erkrankungen, die die Nasennebenhöhlen betreffen. So kommt es beispielsweise häufig vor, dass Menschen während einer Grippeerkrankung oder Erkältung schnarchen.

Was ist mit der Tierwelt – wer schnarcht noch?

Da das Schnarchen anatomisch bedingt ist, kann es in der Tierwelt dort auftreten, wo es Parallelen zum Atemwegssystem des Menschen gibt. Gerade unter unseren vierbeinigen Freunden ist das Schnarchen keine Seltenheit. Hunde, insbesondere Rassen mit gezielt gezüchteten, flachen Schnauzen, sorgen gern mal für eine störende nächtliche Geräuschkulisse. Prädestiniert sind unter anderem Möpse oder englische Bulldoggen. Abgesehen von Hunden sind gerade Primaten Kandidaten für nächtliche Sägegeräusche im Zoo. Auch Pferde und Katzen neigen zu diesem Talent. Die Ursachen sind dabei die selben wie beim Menschen – die Verengung der Rachenöffnung. Sind die Tiere fettleibig, verstärkt dies den Lärmpegel. Allergien und Erkrankungen können ebenfalls diese Wirkung entfalten – entzündete Nebenhöhlen verschlechtern die Luftzufuhr.

Wer schnarcht nicht?

Dagegen gibt es auch Lebewesen, die nicht schnarchen können. Tiere mit einem anders aufgebauten Rachenraum gehören dazu. Diese schonen als Haustiere unser Gehör. Dazu gehören beispielsweise Vögel, Amphibien oder kleine Nagetiere.

Schnarchen behandeln und vermeiden

Bei allen Lebewesen die Schnarchen, haben die Menschen einen klaren Vorteil: Sie können etwas gegen Ihr schnarchen tun. Mit unkomplizierten Mitteln, wie dem Sanaclip, kann Abhilfe geschaffen werden. Der Sanaclip sorgt durch sein raffiniertes Design dafür, dass die Luftzufuhr durch die Nase erheblich verbessert wird.

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